Röschti Woche - Gemeinde Dietlikon

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Röschti Woche - Gemeinde Dietlikon
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Kurier Nr. 4 23.1.2015
Katholische Kirchgemeinde Wallisellen (Wallisellen, Dietlikon, Wangen-Brüttisellen)
Aus der Kirchenpflege – Zweites Halbjahr 2014
Personelles
Der Sommer-Personalanlass wurde
dieses Jahr auf eine einfache rustikale Art begangen. Mit Wurst und
Brot in der Walliseller Waldhütte
wurde bei fröhlicher Stimmung
rund ums Lagerfeuer die Geselligkeit gepflegt. An diesem Anlass
wurden Richard Pfister als neues
Kirchenpflegemitglied und Christina Stahel als neue Mitarbeiterin
Katechese in St. Michael vorgestellt.
Um die Arbeiten im Sekretariat
Wallisellen zur Zufriedenheit der
Pfarreiangehörigen und der Kantonalkirche erfüllen zu können,
mussten die Mitarbeiterinnen immer wieder Überzeit leisten. Die
Kirchenpflege hat deshalb das Pensum im Sekretariat per 1.10.2014
um 10% erhöht.
Die Entschädigungen für Kirchenmusiker wurden gemäss Vorgaben
des Synodalrates neu geregelt.
Der Stufenanstieg für die Mitarbeitenden wurde für das Jahr 2015 gemäss den kantonalen Vorgaben bewilligt. Nach einem Probejahr hat
Diakon Claudio Cimaschi vom Bischof die «Missio» für die nächsten
6 Jahre ab 1.11.2014 erhalten. An
der Kirchgemeindeversammlung
wurde er gemäss Kirchenordnung
für 3 Jahre gewählt. Für den Seelsorgedienst im Krankenheim Rotacher Dietlikon wird auf Sommer
2015 eine 20%-Stelle bewilligt.
Ende November sind in der Pfarrei
St. Antonius zwei Kündigungen
eingegangen: Petra Ehrhardt, Sozialdiakonische Mitarbeiterin hat
ihre Stelle auf den 31. Januar 2015
und Djuro Dominkovic hat seine
Stelle als Sakristan/Hauswart auf
den 28. Februar 2015 gekündigt.
Die Kirchenpflege dankt den beiden für ihre Arbeit zugunsten der
Pfarrei St. Antonius ganz herzlich
und wünscht für die berufliche wie
private Zukunft alles Gute.
Liegenschaften
Für eine Totalrevision mussten die
Glocken der Kirche St. Antonius
im Sommer 2014 demontiert und in
die Fabrik der Firma Rüetschi nach
Aarau gebracht werden. Gemäss
Aussagen der Anwohner klingen
die Glocken seither «weicher». Die
Hörschlaufe in Dietlikon wurde
neu verlegt und die in Wallisellen
neu eingestellt. Beide Anlagen
funktionieren jetzt zur Zufriedenheit der Hörbehinderten. Einige
Unterhaltsarbeiten in Wallisellen
konnten abgeschlossen werden:
Die Beleuchtung des Chorraumes
wurde revidiert und ergänzt, die
grosse Föhre bei der alten Kapelle
war krank und musste gefällt werden und das Flachdach beim Eingang wurde saniert. In den Pfarreizentren Wallisellen und Dietlikon
werden die Lifte mit einem Nottelefon ausgerüstet.
Finanzielles
Die gute Finanzlage erlaubt es der
Kirchgemeinde, ein Darlehen von
Fr. 500 000 der ZKB ein Jahr früher
als vorgesehen zurückzuzahlen.
Das Budget 2015 wird mit einem
Aufwand von Fr. 5 058 900 und einem Aufwandüberschuss von Fr.
351 000 verabschiedet. Trotz anstehender grösserer Investitionen in
die Liegenschaften in Dietlikon
und Wallisellen konnte der Steuerfuss um 1% auf 10% reduziert werden. Ein Gesuch der Paulusakademie für den Innenausbau des
«Raum der Stille» im Neubau an
der Pfingstweidstrasse wurde mit
einer Spende von Fr. 2000 beantwortet.
Für das Jahr 2014 wird die Jugendarbeit Wangen-Brüttisellen wiederum mit Fr. 10 000 unterstützt. Der
Anlass «Cantars light» des Cäcilienchors vom 10. Mai 2015 wird
mit Fr. 4000 unterstützt.
Erstmals wurden Entwicklungshilfegelder nach dem neuen Konzept
verteilt. Mit dem Anteil der Kirchenpflege von Fr. 16 000 werden
folgende Institutionen unterstützt:
Pfarrei Sao Pedro, Eunapolis Brasilien; Miva transportiert hilfe, Projekt in Nairobi; Pro Infirmis; Arche
Zürich; ZöFra (Verein vom Zölibat
betroffener Frauen). Die Pfarreien
St. Michael und St. Antonius verteilen zudem je Fr. 32 000 an ausund inländische Organisationen in
eigener Kompetenz. Die beiden
Stiftungen St. Michael und St. Antonius verteilen unabhängig davon
ebenfalls rund Fr. 23 000.
Ausserdem hat die Kirchenpflege
eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die
zuhanden der Kirchenpflege eine
Vernehmlassungsantwort zum neuen Kirchgemeindereglement ausarbeiten soll. Als Fachmann in Sachen Gemeinderecht wurde Guido
Egli zugezogen.
Die nächste Kirchgemeindeversammlung findet am Donnerstag,
28. Mai 2015, 20 Uhr im Gsellhof
Brüttisellen statt.
Kirchenpflege
H.P. Kündig
Vorläufige Konkursanzeige
1. Schuldnerin: Tuga Gips GmbH, Im Aegert 23, 8600 Dübendorf
2. Datum der Konkurseröffnung: 11. November 2014
Hinweis: Die Publikation betreffend Art, Verfahren und
Eingabefrist usw. erfolgt später.
Wallisellen, 23. Januar 2015
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Wochevom26. –31.Jan.2015
Sonntag geschlossen (für Feiern oder Veranstaltungen auf Anfrage geöffnet)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Dietlikon ist eine wachsende Gemeinde im Herzen der Region «glow. das
Glattal» mit rund 7500 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Nähe zu
Zürich, eine ausgezeichnete Infrastruktur, sehr gute ÖV-Verbindungen
sowie der nahe gelegene Autobahnanschluss machen Dietlikon zu einem
attraktiven Wohn- und Arbeitsort.
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Kurier Nr. 4 23.1.2015
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Montag, 26. Januar 2015, 18.00–22.00 Uhr
Ablauf:Begrüssungsapéro
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Kurier Nr. 4 23.1.2015
Verhandlungsbericht Nr. 1 / 2015
Aus dem Gemeinderat
Einmaliger Investitionsbeitrag für
den Umzug des Vereins Spitex
Glattal in den Alexander-BerteaDorftreff
Der Verein Spitex Glattal bezog per
1. November 2014 den neuen
Standort im Alexander-BerteaDorftreff an der Dorfstrasse 5a/b.
Diese zentrale Basis erlaubt es,
dass Synergien in Zukunft optimal
genutzt werden können. Mit dem
Umzug waren für die Spitex Glattal
jedoch einmalige Investitionen in
der Höhe von Fr. 150 000.– verbunden. In der Leistungsvereinbarung
zwischen den drei Trägergemeinden Dietlikon, Wallisellen und
Wangen-Brüttisellen und dem Verein ist jedoch nicht geregelt, wie
solche Investitionen finanziert werden sollen. Der Vereinsvorstand
schlug vor, dass die Trägergemeinden 2/3 und die Spitex-Glattal 1/3
dieser Kosten übernehmen. Der
Gemeinderat war damit einverstanden und gab den einmaligen Investitionsbeitrag von Fr. 33 000.– zulasten des Fonds «Spitex Dietlikon» frei.
Zustimmung zur Variante «glow
plus» von glow. das Glattal und
gleichzeitiger Verzicht auf den
vorsorglichen Austritt
Bereits im Jahr 2011 wurden die
Themen «Weiterentwicklung von
glow. das Glattal» und «Statutenanpassung» aufgegriffen. Dies war
eine Folge der Verselbständigung
und des Einbezugs der Wirtschaft
bei der Standortförderung. Die Arbeitsgruppe «Zukunftsstrategie»
erarbeitete im Jahr 2012 entsprechende Vorschläge. Allerdings
lehnten die meisten Gemeinden in
einer Vernehmlassung im Jahr 2013
eine Statutenanpassung an die neue
Situation mit einem Einbezug der
Vision einer «Glattalstadt» ab. Gewünscht waren eine Grundsatzund Inhaltsdiskussion. In der Folge
wurde eine Arbeitsgruppe beauftragt, einen Strategie-Workshop
mit externer Unterstützung zu organisieren.
Mit Begleitung eines Teams der
Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur wurden Interviews geführt und Fragebögen ausgefüllt. Im Zentrum stand die Frage: «Wie soll sich der Verein glow.
das Glattal künftig weiterentwickeln und welche Aufgaben soll er
übernehmen?». Das übergeordnete
Ziel des Workshops bestand darin,
in einem ergebnisoffenen Prozess
die Neuorientierung des Vereins
einzuleiten. Die Resultate, drei
mögliche Szenarien, wurden den
Exekutiven der Gemeinden vorgestellt und diskutiert.
Bei der Bewertung schnitt das Szenarium «glow plus» sowohl beim
vorbereitenden Ausschuss, als auch
der Steuerungsgruppe am besten
ab. Mit dieser Variante soll die Zusammenarbeit intensiviert werden,
ohne dass krampfhaft nach Aufgaben gesucht wird. Aktuelle Themen
sollen jedoch aktiv mit neuen Arbeitsgruppen angegangen werden.
Die Errungenschaften von glow.
das Glattal – die nicht zuletzt im
guten Namen und dem politischen
Gewicht bei anderen öffentlichen
und privaten Instanzen bestehen sollen nicht preisgegeben, sondern
ausgebaut werden.
Der Gemeinderat Dietlikon stellte
erfreut fest, dass die Vision «Glattalstadt» bei den glow-Gemeinden keine Mehrheit gefunden hat und deshalb nicht weiterverfolgt wurde.
Daher begrüsst und unterstützt er
die Weiterführung von glow. das
Glattal gemäss der empfohlenen
Variante «glow plus». Als weitere
Folge ist der Gemeinderat Dietlikon
auch bereit, sich weiterhin aktiv in
die Organisation glow. das Glattal
einzubringen. Die Beschlüsse über
den vorsorglichen Austritt wurden
deshalb aufgehoben.
Erweiterung des Stellen- und
Einreihungsplanes im Alterszentrum Hofwiesen
Unter der Leitung von Küchenchef
Marcus Kaspari führt die Küche im
Alterszentrum Hofwiesen seit September 2014 ein neues Produktionssystem ein. Dabei wurde von
Cook&Chill (Kochen/Kühlen/Regenerieren/Servieren) auf Frischküche (Kochen/Servieren) umgestellt. Die Mahlzeiten werden neu
gleichentags, vorzugsweise mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln, frisch zubereitet und kurz
vor dem Service auf den Tellern
angerichtet. Dass sich die Umstellung lohnt, zeigen die aktuellen
Umsatzzahlen des «Giardino».
Die Umstellung führt aber zu
Mehraufwand z.B. im Servicebereich oder beim Abspülen, da bei
der neuen Art zu kochen mehr Geschirr benötigt wird. Dieser Mehraufwand wurde in einer Art «Testphase» durch das bestehende Personal gedeckt. Um den erreichten
bzw. zu verfolgenden Standard
beizubehalten, ist eine Stellenplanerweiterung
unumgänglich.
Der Gemeinderat hat deshalb bei
der Verpflegung 100 und im Hausdienst 80 Stellenprozente bewilligt.
Die Aufstockung im Bereich Hausdienst soll nicht von Beginn weg
voll ausgeschöpft werden. Je nachdem, wie sich die Situation im Restaurant Giardino entwickelt, werden mehr oder weniger Prozente
nötig sein.
Im Voranschlag 2015 des Alterszentrums Hofwiesen ist für diese
Stellenplanerweiterung ein Betrag
von rund Fr. 110 000.– enthalten.
Die Kosten werden über die Pensionstaxen (Hotellerie-Taxen) bzw.
die Einnahmen im Restaurant Giardino finanziert.
Dies und das …
Zudem hat der Gemeinderat
–
der Leistungsvereinbarung mit
dem Pflegezentrum Rotacher per
1. Januar 2015 zugestimmt. Die
vom Gemeinderat am 7. Februar
2012 genehmigte Vereinbarung
lief am 31. Dezember 2014 aus.
– der Verrechnungsgrundlage für
Dienstleistungen der Gemeindewerke zugestimmt und auf den
1. Januar 2015 in Kraft gesetzt.
Die Kunden werden vor der Arbeitsausführung
entsprechend
darüber informiert.
–
den Bericht über die Sachbereichsrevision «Löhne und Entschädigungen», welche die Direktion der Justiz und des Innern
im Auftrag der Gemeinde vom
13. bis 16. Oktober 2014 durchführte, zustimmend zur Kenntnis
genommen.
–
entschieden, das «Gipfeltreffen
Dietlikon/Wangen-Brüttisellen»
(Angebot für Menschen mit einer
Demenzerkrankung) für die Jahre 2015 und 2016 mit je einer Defizitgarantie von max. Fr. 1800 zu
unterstützen.
– zur Umsetzung der 2. Generation
der Agglomerationsprogramme
Limmattal, Stadt Zürich-Glattal,
Winterthur und Umgebung sowie
Zürcher Oberland Stellung genommen.
– sich in seiner Stellungnahme gemäss § 12 Strassengesetz (StrG)
positiv zu Dietlikon Süd – Umsetzung RVS, verkehrstechnische
Massnahmen Industrie Süd – geäussert.
– die Besoldungen der Behörden,
Kommissionen, Angehörigen der
Feuerwehr und des Zivilschutzes
sowie der übrigen Funktionäre
per 1. Januar 2015 unverändert
festgesetzt.
– die Abrechnung über den Ersatz
bestehender Verteilkabinen und
das Erstellen von zwei neuen genehmigt. Mit Beschluss vom 16.
April 2013 wurde ein Kredit von
Fr. 125 000.– freigegeben, die
Abrechnung beläuft sich auf Fr.
123 596.50. Die Minderkosten
betragen somit Fr. 1403.50.
– den Kredit und die Abrechnung
über den Ersatz der bestehenden
Randabschlüsse und den Strassenkoffer an der Hintergasse mit
Mehrkosten von Fr. 5633.20 genehmigt. Gemäss Offerten beliefen sich die Kosten ursprünglich
auf Fr. 33 556.–. Die Mehrkosten
entstanden durch grössere Mengen an Aushub und somit auch an
Auffüllungen beim Ersatz des
Strassenkoffers. Beim Ersatz der
Abschlüsse stiess man auf eine
Betonrinne, welche zu einem
Mehraufwand für Abbruch und
Aushub führte.
–
die Abrechnung für die Umlegung der Drainage an der Riedwiesenstrasse mit Kosten von Fr.
278 430.65 (exkl. MWST) und
Mehrkosten von Fr. 43 430.65
(exkl. MWST) genehmigt. Der
höhere Aufwand entstand aufgrund eines eingestürzten Kanalabschnittes. Die Arbeiten mussten daher sofort im Winterhalbjahr ausgeführt werden. Durch
die Nässe waren zusätzliche Arbeiten wie mehr Pumpenstunden
bei der Wasserhaltung, verkürzte
Grabetappen aufgrund der Einsturzgefahr und Instandstellung
des überbeanspruchten Bauplatzes notwendig.
– für die Erweiterung der Werkleitungen entlang des SBB-Areals
(2. Etappe) die Abrechnung mit
Kosten von Fr. 164 332.15 und
Minderausgaben
von
Fr.
40 667.85 genehmigt.
Gemeinderat
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Kurier Nr. 4 23.1.2015
Verhandlungsbericht Nr. 4 / 1. Oktober bis 31. Dezember 2014
Aus der Baubehörde
Einleitung
Im letzten Quartal 2014 wurden
insgesamt sieben Baugesuche eingereicht. Davon konnten sechs im
Anzeigeverfahren und eines im ordentlichen Verfahren mit Publikation geprüft werden. Es handelt sich
daher weitgehend um kleinere Bauvorhaben.
Insgesamt befindet sich die Anzahl
der Baugesuche im Jahr 2014 (51
Baugesuche), wie auch im Vorjahr
(54 Baugesuche) konstant auf einem niedrigen Niveau. Es wird davon ausgegangen, dass nach Inkraftsetzung der revidierten Bauund Zonenordnung deutlich mehr
Baugesuche eingereicht werden.
Baubewilligungen
In den Monaten Oktober bis Dezember bewilligte die Baubehörde
an vier Sitzungen insgesamt sieben
neue Bauvorhaben. Hinzu kommen
drei Bewilligungen, welche im Zusammenhang mit bereits genehmigten Baugesuchen stehen wie
z.B. Projektänderungen, Umgebungspläne sowie Farb- und Materialkonzepte. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Bewilligungen:
Neubau sechs Mehrfamilienhäuser
(Überbauung Grundhalde)
Anfangs Oktober wurde die Bewilligung für sechs Mehrfamilienhäuser (zehn Hauseingänge) mit insgesamt 66 Wohnungen an der Grundstrasse erteilt. Das Wohnungsangebot reicht von 3½- bis zu
5½-Zimmerwohnungen. Auf fast
allen Dächern sind aufgeständerte
Photovoltaik-Anlagen geplant. Das
Bauvorhaben basiert im Grundsatz
auf dem Richtprojekt zum Gestaltungsplan «Grundhalde», welcher
an der Gemeindeversammlung
vom 9. Dezember 2013 genehmigt
wurde. Der Baustart ist noch nicht
definiert.
Erweiterung Geflügel-Laufhof und
Neubau Remise auf dem Grundhof
Das Bauvorhaben sieht vor, den bestehenden Geflügel-Laufhof zu erweitern sowie im Aussenbereich
diverse kleine mobile Unterstände
zu erstellen. Nördlich des Geflügelstalls soll zudem eine Remise errichtet werden. Weiter ist vorgesehen, den bestehenden Kiesplatz im
Einfahrtsbereich der Remise zu
vergrössern und den Bodenaushub
für Geländeanpassungen zu verwerten. Die Baubehörde erteilte die
Bewilligung im Oktober. Mit den
Bauarbeiten konnte bereits begonnen werden.
Erstellung einer Photovoltaikanlage (2840 m2)
Im November erteilte die Baubehörde die Bewilligung für eine
Photovoltaikanlage mit einer Fläche von ca. 2840 m2 auf dem Flachund Schrägdach des IKEA-Gebäudes. Die gruppiert angeordneten
Solarmodule werden grösstenteils
aufgeständert. Mit den Bauarbeiten
soll in diesen Tagen gestartet werden.
Anbau Einstellhallen für Fahrzeuge
Die Baubehörde bewilligte im Dezember die Erstellung einer Tiefgarage an der Altbachstrasse 4.
Dadurch ergeben sich diverse innere Umbauten und Umnutzungen
im bestehenden Gebäude. Die
Tiefgaragendecke wird mit Rasenfläche begrünt und die Sitzplätze
der Erdgeschosswohnungen werden darauf angeordnet, wodurch
die bestehenden Balkone entfallen. Weiter soll ein bestehender
Unterstand verschlossen und
ebenfalls als Einstellhalle genutzt
werden. Der Baubeginn wurde
noch nicht definiert.
Diverses
Die Baubehörde bewilligte zudem
folgende Baugesuche:
–
Rutschmann Bruno; Kyburgerweg 5, Erstellung Glas-Schiebetüren bei der bestehenden Sitzplatzüberdachung (Wintergarten)
sowie vier Sichtschutzelemente
– Karrer Géraldine, Beat und Caroline; Bahnhofstrasse 5, Abtragung des bestehenden Geländehügels, neuer Belag und Nutzung
als Industrielagerplatz
– Brunner Martin und Sandra; Säntisstrasse 34, Ausbau Dachgeschoss mit inwendiger Dachdämmung, Erstellung Lukarne und
Dachfenster sowie diverse innere
Umbauten
Für etwa 36 kleinere Vorhaben wie
Baugesuche im Anzeigeverfahren,
Aufzugsbewilligungen, Auflagenerfüllungen, etc. wurde durch die
Bausekretärin eine Verfügung erlassen.
Planung
Regionale Verkehrssteuerung Dietlikon Süd; Bauprojekt und
Baukredit
Das Bauprojekt zur Umsetzung der
regionalen
Verkehrssteuerung
(RVS) und der verkehrstechnischen Massnahmen in Dietlikon
Süd ist gemeinsam mit dem Kanton Zürich erarbeitet worden. Die
Kostenschätzung für das gesamte
Projekt (inkl. Landerwerb und
MwSt.) beläuft sich auf total 22,5
Mio. Franken (Kostengenauigkeit
+/–10%, Preisbasis April 2014).
Daran beteiligt sich der Kanton mit
14,4 Mio. Franken (64%), auf die
Gemeinde Dietlikon entfallen rund
8,1 Mio. Franken (36%). Da dieses
Projekt als wichtige ÖV-Massnahme im Agglomerationsprogramm
der 2. Generation aufgeführt ist,
beteiligt sich der Bund mit einem
Beitrag von 2,82 Mio. Franken,
welcher bei dem Kostenvoran-
schlag noch nicht in Abzug gebracht wurde.
Die Gemeindeversammlung hat
zwischenzeitlich die Kreditvorlage
zur Umsetzung dieses Verkehrsprojekts vorberaten und keine Änderungen vorgenommen. Die Beschlüsse der Gemeindeversammlung wurden am 12. Dezember
2014 im «Kurier» publiziert. Die
Urnenabstimmung kann somit auf
den 8. März 2015 angesetzt werden. Bei einem idealen Projektverlauf können die Bauarbeiten in den
Jahren 2016/2017 ausgeführt werden. Die entsprechenden Unterlagen zum Bauprojekt können auf
der Webseite www.dietlikon.ch unter den «Quicklinks» ➝ Projekte
eingesehen werden.
Revision öffentlicher Gestaltungsplan «Zentrum Dietlikon Süd»
Der öffentliche Gestaltungsplan
«Zentrum Dietlikon Süd 2014» ist
gemäss § 7 des Planungs- und Baugesetzes vom 20. Juni bis am 19.
August 2014 öffentlich aufgelegen.
Während der Auflagefrist wurden
verschiedene Einwendungen eingereicht. Ebenfalls wurden die Unterlagen gleichzeitig erneut der
Baudirektion des Kantons Zürich
(Amt für Raumentwicklung) zu einer 2. Vorprüfung eingegeben. Deren abschliessende Beurteilung
liegt zwischenzeitlich vor. Die Unterlagen werden nun soweit bereinigt, dass die Festsetzung durch die
Gemeindeversammlung im Jahr
2015 erfolgen kann.
Baubehörde
Abbildung: Projektperimeter Gestaltungsplan «Zentrum Dietlikon Süd 2014» (violett). Detaillierte Unterlagen
können unter folgendem Link eingesehen werden: www. dietlikon.ch ➝ «Quicklinks» ➝ Projekte.
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Kurier Nr. 4 23.1.2015
Fotoarchiv im Alexander-Bertea-Dorftreff
Fotoausstellung Jahreszeiten
Photovoltaik- und solarthermische
Anlagen
Gemäss revidiertem Raumplanungsgesetz (RPG) vom 1. Mai
2014 besteht für Photovoltaikanlagen und thermische Solaranlagen
in vielen Fällen keine Baubewilligungspflicht mehr, stattdessen wird
lediglich ein Meldeverfahren vorgesehen (Art. 18 RPG). Die Voraussetzungen und das Verfahren
sind nachstehend dargestellt:
Anlagen mit Meldung
• Sie werden als kompakt zusammenhängende Fläche auf dem
Dach ausgeführt
• Sie überragen die Dachfläche um
höchstens 20 cm (wobei im rechten Winkel zur Dachfläche gemessen wird)
• Sie sind nach dem Stand der
Technik reflexionsarm ausgeführt
• Gebäudestandort liegt in der
Landwirtschaftszone oder in folgenden Bauzonen: (Wohnen,
Zentrumszone, Gewerbe- und Industriezone, Zone für öffentliche
Bauten)
• Gebäudestandort nicht in einer
Kern-, Erholungs-, Freihalteoder Reservezone
• Gebäude nicht unter Denkmalschutz oder im Inventar schützenswerter Objekte
• Gebäude nicht im Gewässerraum
oder innerhalb des Uferstreifens
sowie im Wald
Die Vorgaben der technischen Normen und die ästhetischen Anforderungen gemäss der Verordnung
zum Bundesgesetz über die Raumplanung sind alle zu erfüllen. Zudem haben Eigentümer und Nutzerschaft von Gebäuden und Anlagen für die feuerpolizeiliche Sicherheit zu sorgen. Geplante
Anlagen sind spätestens 30 Tage
vor der Erstellung mit dem entsprechenden Meldeformular dem
Bauamt Dietlikon bekannt zu geben. (www.baugesuche.zh.ch Formulare & Merkblätter «Meldeformular Solaranlagen»)
Anlagen mit Baubewilligung
Sind alle oder einzelne der nachfolgenden Punkte erfüllt, ist für die
Anlage eine Baubewilligung notwendig:
• Anlagen auf dem Dach mit mehreren Teilflächen
• Die Anlage wird freistehend, d.h.
gebäudeunabhängig
errichtet
oder in die Fassade integriert
• Mehr als 20 cm vom Dach vorstehend
•G
ebäudestandort in einer Kern-,
Erholungs-, Freihalte- oder Reservezone
•G
ebäude unter Denkmalschutz
oder im Inventar schützenswerter
Objekte
•G
ebäude im Gewässerraum oder
innerhalb des Uferstreifens sowie
im Wald
Bahnhofstrasse 1930.
Quelle: www.iwb.ch
Das entsprechende Baugesuch ist
dem Bauamt Dietlikon einzureichen. Das Baugesuch wird grundsätzlich im Anzeigeverfahren behandelt. Die Bearbeitungsdauer
beträgt ca. 1 Monat.
Auch die Gemeinde Dietlikon
begrüsst diese Erleichterung, welche ganz im Sinne des Labels
«Energiestadt Dietlikon» steht. Zudem sind wir stets bestrebt auch für
bewilligungspflichtige
Anlagen
eine möglichst einfache Handhabung und Unterstützung bei dem
Baubewilligungsverfahren anbieten zu können. Im November 2014
wurde beispielsweise durch die
Baubehörde im Industriegebiet
Dietlikon Süd, eine Photovoltaikanlage mit ca. 2850 m2 Fläche bewilligt, welche zwischenzeitlich im
Bau ist.
Für gewisse energetische Bauvorhaben (z.B. Gesuche für Förderbeiträge «thermische Solaranlagen, Ersatz Elektro-Widerstandsheizung») können teilweise bei der
Baudirektion Kanton Zürich, Subventionen geltend gemacht werden.
Genauere Auskünfte sind beim
Amt für Abfall, Wasser, Energie
und Luft (AWEL) unter der Tel.Nr. 043 259 29 91 oder auf
www.awel.zh.ch erhältlich.
Zudem finden sich unter
www.energiefranken.ch
weitere
hilfreiche Informationen zu Förderbeiträgen.
Zur Beantwortung von Fragen steht
Ihnen die Abteilung Raum, Umwelt + Verkehr (Tel. 044 835 82 82)
gerne zur Verfügung.
Raum, Umwelt + Verkehr
An drei Samstagen findet dieses
Jahr im Fotoarchiv des AlexanderBertea-Dorftreffs an der Dorfstrasse 5 eine Fotoausstellung statt. Organisatorin ist Kathrin Mullis, Enkelin von Karl Würmli, der unsere
Gemeinde mit einer grossen Anzahl von Fotos für die Nachwelt
festgehalten hat.
Bei der dreiteiligen Ausstellung
geht es am Samstag, 31. Januar
von 10.00 bis 13.00 Uhr um das
Thema Winter. Gezeigt werden
Fotos mit viel und weniger Schnee,
Fotos von winterlichen Anlässen
und vieles mehr. Wie immer kön-
nen aber auch Fotos bestaunt werden, die nicht zu diesem Thema
gehören (Klassenfotos, Häuser,
Vereinsanlässe etc.)
Die nächsten beiden Daten stehen
bereits fest – am besten, Sie tragen
diese schon jetzt in Ihre Agenda
ein: 21. Februar 2015 (Frühling/
Sommer) und 28. März 2015
(Herbst/Erntezeit), jeweils 10.00
bis 13.00 Uhr
Gemeinsam mit Kathrin Mullis
freuen wir uns auf Ihren Besuch.
Gemeindeverwaltung
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Kurier Nr. 4 23.1.2015
Siegreiche Hüenerweidlerinnen am
Unihockey Bezirksturnier
Bürgerrechtsaufnahmen
Am Mittwoch, 14. Januar 2015
fand in Nürensdorf das Unihockey
Bezirksturnier Bülach statt. Und
erstmals seit langer Zeit auch wieder mit Dietliker Beteiligung. Ein
Knabenteam der Klassen A3a und
A3b, sowie ein Mädchenteam der
Klassen A2a und A2b aus dem
Schulhaus Hüenerweid vertraten
die Dietliker Farben.
Die Vorfreude war gross, als es direkt nach Schulschluss am Mittag
mit dem Bus nach Nürensdorf ging.
Bereits um 13 Uhr hatten die Mädchen das erste Spiel, welches sie
mit einem Rumpfteam von nur gerade vier Spielerinnen, also OHNE
Auswechselspielerin,
beginnen
mussten. Der Rest des Teams hatte
in dieser Zeit noch eine Prüfung im
Schulhaus zu absolvieren und
stiess erst in der Mitte des ersten
Matches zu uns. Trotz des grossartigen Einsatzes verloren sie das
Spiel. Doch wir wussten, dass damit noch nichts entschieden war, da
noch fünf Vorrundenspiele auf dem
Programm standen.
Gleich im Anschluss standen die
Jungs im Einsatz. Die Gegner waren körperlich deutlich überlegen
und so mussten sie auch hier eine
Niederlage akzeptieren. In der anschliessenden Pause wurden Taktiken besprochen und Pläne geschmiedet, wie die kommenden
Spiele zu gewinnen wären.
Und tatsächlich, die Jungs gewannen gleich das nächste Spiel und
die Mädchen spielten unentschieden. So konnten alle Beteiligten
Selbstvertrauen tanken und glaubten wieder daran, in die Halbfinals
vorstossen zu können. Für diese
qualifizieren sich jeweils nur die
vier stärksten Teams pro Kategorie.
Nach vielen guten Spielen ging es
im letzten Match der Vorrunde für
beide Teams nochmals um alles.
Leider verloren die Mädchen ihres
knapp, die Knaben spielten unentschieden. Nun hiess es warten und
bangen... Der Speaker gab die
Rangliste der Knaben bekannt: ...
3. Platz Dietlikon, Hüenerweid!
Zum Freuen blieb keine Zeit, denn
es folgte gleich der Halbfinal gegen
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 13. Januar 2015, gestützt
auf § 21 Gemeindegesetz und Art.
30 Ziff. 4 Gemeindeordnung, folgende Personen in das Bürgerrecht
der Gemeinde Dietlikon aufgenommen:
Amzei, Fisnik, mazedonischer
Staatsangehöriger, wohnhaft Aufwiesenstrasse 6
Conte, Paolo, italienischer Staatsangehöriger, wohnhaft Hofwiesenstrasse 15
Die Aufnahme von ausländischen
Personen erfolgt unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen
Einbürgerungsbewilligung.
Gemeinderat Dietlikon
www.hundeschuel.ch
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das zweitplatzierte Team aus Nürensdorf. In der Vorrunde trennten
sich die zwei Teams unentschieden,
doch im Halbfinal lag das Glück
auf der Seite des Gegners. Nach einigen Pfosten- und Lattenschüssen
mussten wir eine 2:4 Niederlage
einstecken. Trotzdem können Oliver, Nick, Neal, Tim, Loris, Carlo
und Jan (der Weltklasse-Torhüter)
stolz sein auf ihre Leistung und den
vierten Rang, herzliche Gratulation!
Noch während der Knaben-Halbfinals wurde die Mädchen-Rangliste
bekannt gegeben. Und wider Erwarten landeten wir auf dem vierten Platz, dank des besseren Torverhältnisses als die Fünftplatzierten. Nun ging es ins Halbfinale gegen die bis dahin ungeschlagenen
Bassersdorferinnen, gegen die wir
in der Vorrunde deutlich mit 0:6
verloren hatten. Als es nach zwei
Minuten immer noch 0:0 hiess, begannen die Mädchen an ihre Chance zu glauben. Und als Chantal
kurz darauf zum 1:0 traf, war die
«Angst» vor den zuvor übermächtig scheinenden Gegnerinnen ganz
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verflogen. Am Schluss hiess es 3:1
für Dietlikon und somit standen wir
im Final! Die Freude war riesig,
hatten wir uns doch mit diesem
Sieg bereits für das Regionalturnier
Zürich Nord im März qualifiziert.
Doch die Konzentration musste
schnell wieder gefunden werden,
denn das Finalspiel fand gleich anschliessend ans Halbfinale statt.
Wir trafen auf das Team aus Kloten, gegen welches der erste Match
des Turniers verloren ging. Nun
hatten sich unsere Girls aber richtig
warm gespielt und gingen voll konzentriert und mit letztem Einsatz
ans Werk. Lange fiel kein Tor, dann
dafür gleich drei innert kurzer Zeit;
2:1 für Dietlikon. Jetzt nur noch
den Vorsprung verwalten... Mit der
Schlusssirene fielen sich die Mädchen um den Hals, SIEG!! Ganz
herzliche Gratulation an Tanja,
Chantal, Alissa, Lena, Alena, Victoria, Desirée, Alexandra und Aleyna zu dieser super Leistung!
Für das Betreuerteam,
Franziska Joss
Karin Stutz
Juristin, lic. iur.
Mediatorin
Friedensrichterin
für Wangen-Brüttisellen
Wahl am 8. März 2015
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21
Kurier Nr. 4 23.1.2015
Fasnachtsdekorationen
Jedes Jahr zur Fasnachtszeit dekorieren viele Gastrobetriebe ihre Lokale. Diese Dekorationen können
im Brandfall eine ernsthafte Gefahr
darstellen und müssen deshalb aus
schwer brennbaren Materialien
(der Qualität RF2) bestehen. Weiter
dürfen sie im Brandfall nicht tropfen und keine giftigen Gase entwickeln. Damit dies sichergestellt
werden kann, sind Fasnachtsdekorationen von den Gastrobetrieben
dem kommunalen Feuerpolizisten
zur Abnahme anzumelden (Mail:
[email protected] / Telefon 044
835 82 30). Gerne steht er auch für
Fragen zur Verfügung. Wir danken
Ihnen für die Bemühungen und
wünschen eine fröhliche Fasnachtszeit.
Raum, Umwelt und Verkehr
Grüngutabfuhr
Im Januar und Februar erfolgt die
Grüngutabfuhr nicht wöchentlich, sondern nur alle zwei Wochen, da die Sammelmenge in
diesen Monaten niedrig ist.
Die Daten für die Grüngutabfuhr
in dieser Zeit sind:
4./18. Februar und 4. März 2015
Raum, Umwelt + Verkehr
Der Maler
(eidg. dipl. SMGV seit 1976)
Maskenball Fadachersaal (Fasnachtskomitee Dietlikon).
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Neue Gesichter in der
Jugendarbeit Dietlikon
Zum Start vom neuen Jahr sollen
hier die neuen Mitarbeitenden der
Jugendarbeit Dietlikon vorgestellt
werden. Denn das Jahr 2014 hatte
einige Änderungen personeller Art
bereitgehalten.
Die Jugendarbeit Dietlikon als Teil
der Plattform Glattal setzt sich aus
der offenen und der aufsuchenden
Jugendarbeit zusammen. Die drei
OJUGA-Mitarbeitenden betreuen
den Jugendtreff Red Sky im Bertea
Dorftreff. Die AJUGA ist für die
Jugendarbeit im öffentlichen Raum
zuständig. Zusätzlich ist sie mit
dem Beratungsmobil auf dem Pausenplatz der Sekundarschule präsent.
Das zweiköpfige AJUGA-Team besteht aus Sigal Asraf, 29, und Sandra Koller, 24. Die gelernte kaufmännische Angestellte und Veranstaltungsfachfrau, Sigal Asraf, beginnt im Februar 2015 ihr Studium
zur Sozialarbeiterin an der Zürcher
Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Sandra Koller ist die Praktikantin der aufsu-
Öffnungszeiten Red Sky
Mittwoch
Freitag
Sonntag
14.00–18.00 Uhr
18.00–22.00 Uhr
18.00–22.00 Uhr
15.00–18.00 Uhr
Kidz – Nami
für Jugendliche ab der 1. Oberstufe
für Jugendliche ab der 1. Oberstufe
für Jugendliche ab der 1. Oberstufe
Kontakte
Anina Frischknecht 079 627 09 35
Nicolas Hochstrasser 079 173 70 18
Kajo Böni 079 173 25 31
[email protected]
Ajuga Präsenzen
Mittwoch
16.00–19.00 Uhr zu Fuss im öffentlichen Raum
Donnerstag 15.00–08.00 Uhrmit dem Beratungsmobil beim
Schulhaus Hüenerweid
Freitag
18.00–22.00 Uhr zu Fuss im öffentlichen Raum
Kontakt
Sigal Asraf 076 580 07 67
Mail: [email protected]
Von links: Kajo Böni, Sandra Koller, Anina Frischknecht, Sigal Asraf und
Nicolas Hochstrasser.
chenden Jugendarbeit und schliesst
ihre Ausbildung an der Höheren
Fachschule für Sozialpädagogik
Luzern im Oktober 2015 ab.
Bereits seit drei Jahren prägt Anina
Frischknecht, 26, die OJUGA mit.
Parallel dazu hat sie im Februar
2013 ihr Studium an der ZHAW
Soziale Arbeit begonnen. Im Februar 2014 hat Nicolas Hochstrasser,
25, die freigewordene Stelle im Jugendtreff übernommen. Der gelernte Koch startete im darauffolgenden August die Ausbildung zum
Sozialpädagogen an der Agogis in
Zürich. Im Oktober 2014 stiess
Kajo Böni, 29, hinzu. Er hat im
September 2014 sein Studium zum
Soziokulturellen Animator an der
Fachhochschule Luzern abgeschlossen und fand nun nach einem
jährigen Praktikum in WangenBrüttisellen den Berufseinstieg in
die OJUGA Dietlikon.
Das nächste gemeinsame Projekt
der Jugendarbeit ist der Talentwettbewerb Spotlight, ein gemeindeübergreifender Anlass, an dem die
Jugendlichen ihr Können unter Beweis stellen. Das Finale findet am
21. März 2015 im Fadachersaal in
Dietlikon statt. Anmelden können
sich alle Jugendlichen ab der 6.
Klasse bis 18 Jahre aus den GlattalGemeinden unter spotlightcasting
@gmx.ch oder im Jugendtreff ihres
Vertrauens bis zum 31. Januar
2015.
Wir wünschen Ihnen ein spannendes Jahr 2015.
AJUGA und OJUGA Dietlikon
Inserate interessieren alle Kurier-Leserinnen und -Leser in Dietlikon, Brüttisellen und Wangen
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Kurier Nr. 4 23.1.2015
Interviewreihe 2014/15
Neue Lehrpersonen an der Schule Dietlikon
Weiter geht es in unserer Vorstellungs-Serie mit Severine Wenger.
Sie arbeitet im Primarschulhaus
Fadacher als Klassenlehrperson der
Klasse 4b.
Seit Mitte August 14 unterrichten
Sie in Dietlikon. Wie gefällt es Ihnen im Schulhaus Fadacher?
S. Wenger: Mir gefällt es ausserordentlich gut mit dem «Fadacherteam» zu arbeiten, es macht einerseits grossen Spass und gleichzeitig
ist das Team eine grosse Unterstützung für mich. Ich schätze es sehr,
wie meine Ideen eingebaut und umgesetzt werden und wie ich von Anfang an ins Team integriert wurde.
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Eine Frage, die Sie sicher schon oft
gehört haben. Aber auch uns interessiert, warum haben Sie sich gerade für den Lehrerberuf entschieden?
S. Wenger: Ich wollte nicht schon
immer Lehrerin werden. Nach der
Oberstufe machte ich eine Berufsausbildung und merkte im zweiten
Lehrjahr, dass mir der Beruf wohl
Spass macht, ich aber meine Zukunft nicht darin sehe. Ich informierte mich noch während der
Lehrzeit, was mich beruflich herausfordern und interessieren würde.
Dabei entdeckte ich den Lehrerberuf. Von da an war es klar wie mein
Karriereweg weitergeht. Für mich
ist es sehr interessant zu sehen, wie
Kinder denken und was sie tagtäglich für neue Ideen haben. Die Kinder ein Stück auf ihrem Lebensweg
zu begleiten, finde ich sehr schön.
Sie haben vorher in einer kleinen
Gemeinde unterrichtet. Stellen Sie
Unterschiede zwischen einer kleinen und grösseren Schulgemeinde
fest?
S. Wenger: Bei der kleinen Gemeinde wird man auf der Strasse
oft erkannt, was in Dietlikon nicht
der Fall ist. Zuvor war das Lehrerteam sehr klein und daher kannte
man fast alle Schüler und Schülerinnen, was in Dietlikon etwas anders ist. Das Lehrerteam ist gross
und viele Kinder muss ich zuerst
noch kennenlernen.
An Ihrer letzten Arbeitsstelle unterrichteten Sie eine altersdurchmischte (4. bis 6.) Klasse. Heute
sind Sie Klassenlehrerin der Klasse
4b, welche 24 Schüler zählt. Welche Klassensituation stellt die
grösseren Ansprüche – wenn man
das so fragen kann?
S. Wenger: Das ist eine sehr
schwierige Frage. Vorher war es so,
dass ich in drei Niveaus in verschiedenen Klassen unterrichtet
habe. Von dieser Art bin ich überzeugt und daher nicht abgewichen.
Denn jedes Kind soll versuchen,
seine besten Leistungen zu erbringen. Von daher denke ich, ist es abgesehen von den verschiedenen
Altern in der Klasse kein grosser
Unterschied.
Kinder in diesem Alter zu unterrichten, ist spannend aber auch
eine tägliche Herausforderung.
Wie erholen Sie sich von Ihrem anspruchsvollen Berufsalltag?
S. Wenger: Ich bin sehr engagiert in
meiner Freizeit, denn ich habe sehr
viele Hobbys. Ich backe und koche
sehr gerne und probiere auch immer einmal wieder etwas Neues
aus. Etwas ruhiger gehe ich es beim
Malen oder Lesen am Abend an.
Einmal in der Woche besuche ich
die Zumbastunde und falls noch
Zeit bleibt, bin ich beim Schwimmen anzutreffen. In den Ferien reise ich sehr gerne in verschiedenste
Länder und lerne neue Kulturen
kennen. Im Winter betreibe ich gerne Schneesport.
In meiner abwechslungsreichen
Freizeitgestaltung finde ich die nötige Energie, Motivation und den
Elan, um mich wieder richtig in die
Arbeit zu stürzen.
Ich danke Ihnen für das Interview
und wünsche Ihnen weiterhin eine
spannende und erfolgreiche Zeit in
Dietlikon.
Eva Schuster Michel
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